Attendorner Triathleten überzeugen in Willich
Zu Land, zu Wasser und auf dem Rad
- Kreis Olpe, 09.09.2022
- Sport
Attendorn/Willich. Während die männliche Ligamannschaft in Xanten unterwegs war, hatten sich die weiteren Attendorner Triathleten für den 25. Willicher Triathlon angemeldet.

Ernst Klein nutzte die Anfahrt direkt zum Warmmachen und fuhr 120 Kilometer mit dem Rad zum Wettkampf. Auch den Nachhauseweg trat Klein mit dem Fahrrad an. Zwischen Hin-und Rückfahrt absolvierte er den Wettkampf in einer Zeit von 1:14:40 Stunden (500 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen).
Mit einer soliden Leistung konnte Wolfgang Rohe im internen Vergleich Klein beim Radfahren überholen und beim Laufen ausbauen. In einer Endzeit von 1:10:54 belegte er den zweiten Podestplatz in seiner Altersklasse M 60.

Schneller unterwegs war lediglich Youngster Konstantin Fiebig. Während er beim Radfahren von Rohe überholt wurde, konnte er beim Laufen wieder einiges wieder gut machen und war nach 1:09:09 im Ziel. Noah Köster reihte sich hinter den dreien ein und war 1:16:23 unterwegs.
Als Nachwuchsathletin war Charlotte Fiebig für die Attendorner Farben unterwegs. Als Schülerin A musste sie 200 Meter schwimmen, 10 Kilometer mit dem Rad bewältigen und zum Abschluss zwei Kilometer laufen, wofür sie 49 Minuten und 52 Sekunden benötigte.

Während Petra Stumpf und Alwine Samp der besseren Schwimmerin Ulrike Pagon den Vortritt lassen mussten, kam es beim Lauf zum internen Führungswechsel.

Dabei schaffte es Petra Stumpf mit 1:20:14 Stunden auf das Siegerpodest in der AK 60. Es folgten Alwine Samp in 1:22:31 und Ulrike Pagon in 1:24:27 Stunden.

Ohne großartigen Trainingsaufwand absolvierte Tobias Brieden seinen Triathlon. Nach seinem Kampf beim Schwimmen schaffte er es, nach soliden Zeiten beim Radfahren und Laufen die Ziellinie nach 1:24:05 Stunden zu überqueren.
Als Radfahrer nutze Dominik Hennes die Spezialdistanz 333. Nach 300 Metern Schwimmen ging es auf die etwas längere Radstrecke von 33 Kilometern, wo er seine Fähigkeiten gut ausspielen konnte. Nach der drittschnellsten Radzeit musste er sich von einigen Laufspezialisten überholen lassen. So reichte es in der Endabrechnung für den fünften Gesamtrang.
