Neuer Trinkwasserspender für die Kirchhundemer Grundschule

Dank an Förderverein


Der neue Trinkwasserspender ist im Eingangsbereich der Kirchhundemer Grundschule aufgestellt. von privat
Der neue Trinkwasserspender ist im Eingangsbereich der Kirchhundemer Grundschule aufgestellt. © privat

Kirchhundem. Der Förderverein der Kirchhundemer Grundschule Am Kreuzberg hat für seine Schüler einen Trinkwasserspender angeschafft. Dieser ist während der Corona-Ferien direkt im Eingangsbereich der Schule installiert worden.


Die Kinder werden somit immer wieder erinnert, ausreichend zu trinken. Der neue Wasserspender ist direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen. Die Schüler können dabei auf Knopfdruck zwischen stillem oder mit Kohlensäure versetztem, sprudelndem Wasser wählen und ihre Flaschen damit befüllen.

Die kostenlose Abfüllung des Wassers erfolgt in neuen, ebenfalls vom Förderverein angeschafften Mehrwegflaschen, die jedes Kind geschenkt bekommen hat.
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Neuer Trinkwasserspender für die Kirchhundemer Grundschule
Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Konzentrationsfähigkeit leidet, wenn zu wenig getrunken wird. Oder positiv ausgedrückt: Durch Wassertrinken lässt sich die Konzentrationsfähigkeit und die Leistungsfähigkeit steigern.

Durch den Anschluss an die Trinkwasserleitung ist der neue Wasserspender besonders effizient. Das Trinkwasser in Deutschland unterliegt strengsten Anforderungen und Kontrollen. Darüber hinaus werden durch verschiedene Filter und UV-Technologien im Gerät selber, 99,99 Prozent aller Keime eliminiert (gem. Hersteller).
Alle Regeln im Blick
Die Nutzung des Wasserspenders erfolgt selbstverständlich unter Beachtung aller Hygiene- und Verhaltensregeln des Infektionsschutzgesetzes. Hierzu wurde zusammen mit der Schulleitung ein eigenes sicheres Konzept zum Befüllen der Flaschen überlegt.

„Wir freuen uns sehr über den Trinkwasserspender und die schönen Trinkflaschen mit Schullogo“, so Edith Wagener, Rektorin der Kirchhundemer Grundschule Am Kreuzberg. „Wasser ist ein gesundes Pausengetränk. Und für den Rücken ist die Befüllung der Trinkflasche in der Schule eine Erleichterung, denn die Kinder müssen keine volle Trinkflasche mehr tragen.“
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