Treffen von „Lazos de Amistad“ in Drensteinfurt


16 Teilnehmer sind zum Lazos-Wochenende nach Drensteinfurt gereist. von privat
16 Teilnehmer sind zum Lazos-Wochenende nach Drensteinfurt gereist. © privat

Finnentrop. Das deutsch-kolumbianische Partnerschaftsprojekt „Lazos de Amistad – Bänder der Freundschaft“ bleibt lebendig. 16 Teilnehmer haben am Wochenende am Lazos-Wochenende in Drensteinfurt teilgenommen, darunter auch die Aktiven aus Finnentrop.


Der Samstagmorgen, 30. März, war genutzt worden, um sich über Neuigkeiten von den Geförderten in Kolumbien auszutauschen. 

Spannend war der Bericht von Irmgard und Rudolf von Spee, die erst kürzlich nach Kolumbien reisten, um sich dort mit Geförderten und Verantwortlichen zu treffen. „Solche Reisen sind das Kernstück unserer Arbeit – so entstehen die namensgebenden Bänder der Freundschaft zwischen unseren Ländern“, freut sich Alexander Sieler.
Workshops in Kleingruppen
Im Anschluss an die Berichte beschäftigte die Gruppe sich mit dem Thema Drogenanbau in Kolumbien, das eine sehr wichtige Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung des bewaffneten Konflikts spielt, der für viele soziale Herausforderungen in Kolumbien verantwortlich ist. Die verbliebene Zeit wurde vor allem für intensive Workshops genutzt, in denen sich Kleingruppen zum Beispiel der Aktualisierung der Homepage und der Vorbereitung von Benefizveranstaltungen widmeten.

„Wie immer blicken wir auf ein erfolgreiches Wochenende zurück, das uns der Gruppe in Kolumbien nähergebracht und uns motiviert hat, uns weiter für sie einzusetzen“, erläutert Judith Ratayczak.
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