„Nikolaus verbindet Alt und Jung“ - Aktion der Bigge-Lenne Gesamtschule

Finnentroper Schüler unterwegs


Die Schülervertretung der Bigge-Lenne-Gesamtschule verteilt Nikoläuse. von privat
Die Schülervertretung der Bigge-Lenne-Gesamtschule verteilt Nikoläuse. © privat

Finnentrop. Nachdem am Nikolaustag die Schülervertretung (SV) im Rahmen der Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ in der Bigge-Lenne Gesamtschule schokoladige Nikolausgrüße verteilte, machten sich zehn Schüler mit ihrem Schulleiter Thorsten Vietor sowie ihren Lehrerinnen Heike Schürmann und Anke Vietor auf den Weg zum „Haus Habbecker Heide“, zur Tagespflege „Henry am Markt“ sowie dem „Servicebereich Wohnen“ des DRK.


Einige Tage zuvor wurden in den Klassen kunstvolle Nikolaus- und Weihnachtskarten gewerkelt und mit persönlichen Grüßen versehen. Mit diesen Grußkarten und 180 vom Bonifatiuswerk gestifteten Schokoladen-Nikoläusen sollte den Heimbewohnern, den Gästen der Tagespflege sowie den Bewohnern des Betreuten Wohnens eine Freude am Gedenktag des heiligen Nikolaus gemacht werden.

Da aufgrund der Pandemie der direkte Besuch leider nicht möglich war, wurden die Grüße der Schulgemeinschaft, begleitet mit einigen Advents- und Weihnachtsliedern, an Gertrud Dobbener (Leiterin Sozialer Dienst und Camino-Koordinatorin) sowie an Barbara Sander-Graetz (Quartiersentwicklung in Finnentrop) und Sandra Keseberg (Leiterin der DRK Tagespflege Henry am Markt) übergeben.

Einige Schüler stellen sich vor dem haus Habbecker Heide auf und singen. von privat
Einige Schüler stellen sich vor dem haus Habbecker Heide auf und singen. © privat

Während die Sänger der BLG draußen auf der Terrasse sangen, klatschten und sangen die Senioren in der warmen Cafèteria fröhlich mit. Ein Bewohner des „Haus Habbecker Heide“ und eine Bewohnerin des „Servicebereich Wohnen“ verabschiedeten dann jeweils die Nikolaus-Gruppe mit einem kleinen Weihnachtsgedicht.

Die Aktion „Nikolaus verbindet Alt und Jung“ der Bigge-Lenne Gesamtschule Finnentrop ist Teil der bundesweiten Aktion »Tat.Ort.Nikolaus: Gutes tun – kann jeder« des Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken. Diese Aktion gehört zur bundesweit bekannten „Weihnachtsmannfreien Zone“, die 2002 durch das Hilfswerk ins Leben gerufen wurde.

Selbstgestaltete Weihnachtskarten wurden mit persönlichen Grüßen versehen. von privat
Selbstgestaltete Weihnachtskarten wurden mit persönlichen Grüßen versehen. © privat

Bundesweit engagierten sich am 6. Dezember, Pfarreien, Schulen und Kitas, kirchliche Gruppen und Verbände und schafften gute Taten, indem sie anderen Menschen kleine Freuden bereiten, Hilfsbereitschaft oder soziales Engagement zeigen – ganz den christlichen Leitgedanken des Bonifatiuswerkes folgend: Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe und Respekt.

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