Christian Vollmert will Bürgermeister in Finnentrop werden

Kandidat der Freien Wähler


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Christian Vollmert kandidiert für den Bürgermeisterposten in Finnentrop. von Archiv Sven Prillwitz
Christian Vollmert kandidiert für den Bürgermeisterposten in Finnentrop. © Archiv Sven Prillwitz

Finnentrop. Die Riege der Bewerber um das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Finnentrop hat sich mit Christian Vollmert auf drei erhöht. Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Finnentrop kandidiert nach 2015 zum zweiten Mal für das Amt.


Seinerzeit erreichte der Rettungasassistent 25,68 Prozent. Christian Vollmert begründete seine Entscheidung, seinen Hut in den Ring zu werfen, als logische Konsequenz der Kommunalpolitik der vergangenen Jahre. In seiner Präsentation unterstrich Christian Vollmert drei zentrale Grundsätze, die zu seinem Selbstverständnis eines Bürgermeisters gehören.

Der 51-Jährige sieht sich als Anwalt und Ansprechpartner für alle Bürger und verstehe sich als Moderator und Ideenentwickler für ein starkes zukünftiges Finnentrop. Insbesondere wolle er die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung in ihrer Eigenverantwortung stärken und die Verwaltung zu einem Dienstleister mit allen technischen und digitalen Möglichkeiten weiterentwickeln.
Vollmert von den Freien Wählern einstimmig gewählt
Er stehe für den Zusammenhalt aller Ortsteile und möchte das Bewusstsein stärken, dass jede Ortschaft ein bedeutsamer Teil der gesamten Gemeinde ist. Er möchte ein Bürgermeister sein, der für alle Bürger jederzeit erreichbar sei.

In ihrer Mitgliederversammlung am Dienstag, 9. Juni, haben die Freien Wähler Finnentrop alle 17 Stimmbezirke in der Gemeinde Finnentrop mit Bewerbern besetzt. Christian Vollmert, der seit dem Jahr 2014 als Fraktionsvorsitzender Mitglied des Gemeinderates ist, wurde einstimmig zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl gewählt.
Klare, nachvollziehbare Programmatik
Er stehe für eine klare nachvollziehbare und überzeugende Programmatik. Er sei immer ansprechbar, für alle Bürger. Dies entspricht seinem Grundbedürfnis, demokratische Werte zu stärken und zu leben, heißt es in der Pressemitteilung.
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