25 Jahre „In Between“ - von kleinen Anfängen zur erfolgreichen Band

Es begann mit dem Wunsch, Gitarre zu spielen


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Die Bandmitglieder (v.l.): Matthias Brögger (Schlagzeug), Philipp Honigmann (Gitarre), Lorena Hoffmann (Gesang), Sebastian Franke (Gesang), Sebastian Krabbe (Bass) und Jan Limper (Keyboard). von privat
Die Bandmitglieder (v.l.): Matthias Brögger (Schlagzeug), Philipp Honigmann (Gitarre), Lorena Hoffmann (Gesang), Sebastian Franke (Gesang), Sebastian Krabbe (Bass) und Jan Limper (Keyboard). © privat

Schönholthausen. Die 25-jährige Geschichte der Band „In Between“ wird am Samstag, 18. April, ab 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) mit einem Jubiläumskonzert im Duarphius Ostentrop gefeiert. Ein besonderer Auftritt, bei dem die sechsköpfige Formation zu ihrem ersten Unplugged-Konzert einlädt.


Das 25-Jährige zaubert Philipp Honigmann, der die Band 2001 gemeinsam mit Sebastian Franke gründete, ein Strahlen ins Gesicht. Viele Konzerte, Erinnerungen und Erlebnisse prägen diese Zeit.

Angefangen hat alles damit, dass die beiden Gründer im Jahr 1996 Gitarre spielen lernen wollten. Das Vorhaben gelang. Drei weitere Musiker kamen hinzu und „In Between“ wurde gegründet. „Die Besetzung hat öfters mal gewechselt. Aber, alle, die dabei waren, hatten richtig Spaß am Musik machen“, verrät Philipp Honigmann.

„Härtere Gangart“ im Fokus

2005 kam Schlagzeuger Matthias Brögger hinzu und ist bis heute dabei. Eine Zeit, in der die Band ausschließlich eigene Songs schrieb und vertonte. Mit einem ihrer Songs schafften es die Vollblutmusiker sogar ins Radio.

Ab 2010 wurde die Geschichte mit Coversongs fortgesetzt. Dabei steht nach wie vor längst nicht alles auf der Playlist. „Wir suchen uns die Songs, die wir spielen, gezielt aus. Am liebsten spielen wir eher unbekannte Werke“, so Philipp Honigmann.

Im Fokus stehe dabei die etwas „härtere Gangart“. Punk, Rock und Metal sind die Genres, denen sich „In Between“ widmet. Im Repertoire sind etwa 70 Songs. „Bei Tanzveranstaltungen sind wir raus“, lacht Philipp Honigmann.

In Between begeisterten ihre Fans bei so manchem Konzert. von privat
In Between begeisterten ihre Fans bei so manchem Konzert. © privat

Ab 2012 nahmen die Auftritte an Fahrt auf. Open-Airs, Rock in den Mai und der Skiball Fretter sind nur einige der Termine, die im Kalender fest verankert waren. Nebenbei auch Geburtstage und Familienfeiern.

Das volle Programm mit acht bis zehn Auftritten, die laut Philipp Honigmann auch ausreichend sind. Mit Bassist Sebastian Krabbe, der seit 2013 an Bord ist, Sängerin Lorena Hoffmann, die dem Sound seit 2018 eine besondere Note gibt, und Keyboarder Jan Limper, seit 2020 dabei, ist „In Between“ komplett und steht seitdem gemeinsam in dieser Besetzung auf den Bühnen.

Nach dem Konzert ist After-Show-Party

Geprobt wird einmal wöchentlich. „Für uns ist das immer ein guter Ausgleich“, so Philipp Honigmann. Jetzt stehen natürlich die Unplugged-Versionen der Songs auf dem Proben-Programm – auch für die erfahrenen Musiker eine Herausforderung. Im Anschluss an den Auftritt wollen die Bandmitglieder das Jubiläum mit ihren Freunden, Familien und Fans bei der After-Show-Party feiern.

Auf Nachfrage bei Philipp Honigmann, ob nach 25 Jahren schon mal der Gedanke entstanden sei, die Musik dran zu geben, antwortet der Bandgründer, wie aus der Pistole geschossen: „Aufhören ist keine Option. Musik gehört zu unserem Alltag einfach dazu. Solange alle Spaß daran haben, machen wir weiter.“ Tickets gibt’s auf der Homepage des Duarphius Ostentrop.

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