Kolpingsfamilie Drolshagen besucht Frankenland


Die Teilnehmer der Kolpingsfamilie Drolshagen. von privat
Die Teilnehmer der Kolpingsfamilie Drolshagen. © privat

Drolshagen. Würzburg ist in diesem Jahr das Hauptziel der Drolshagener Kolpingsfamilie gewesen. Bei einer Stadtführung am Nachmittag konnten die Teilnehmer erste Eindrücke sammeln.


„Ein Muss“ war der Besuch der Residenz, erbaut von 1720 bis 1744 nach den Plänen von Balthasar Neumann. „Dieser barocke Prachtbau fasziniert immer wieder auf ein Neues, genau wie die Residenzkapelle und der Garten“, teilt die Kolpingsfamilie mit. Ein weiteres Ziel war das Juliusspital mit einer Führung und einer Verkostung von ausgewählten Weinen.

Der dritte Reisetag der Kolpingsfamilie begann mit einem Besuch des Schlosses Weikersheim mit dem Schlossgarten begonnen. Weiter ging es nach Creglingen zur Herrgottskirche. Dort war der Marienaltar von Tilmann Riemenschneider, erschaffen um das Jahr 1500, der Grund des Besuches. Der Höhepunkt an diesem Tag war dann das mittelalterliche Rothenburg ob der Tauber.

Am vierten Tag der Reise hieß es dann schon wieder Abschied nehmen. Die Heimreise führte dann noch über die Bischofsstadt Fulda, wo der Dom, das Schloss und der Schlossgarten sowie  die Stadt selbst erkundet wurden.
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