Jugendorchester Frenkhausen bot 150 Zuhörern ein gelungenes Konzert


Gut besucht war das Adventskonzert des Jugendorchesters Frenkhausen. von privat
Gut besucht war das Adventskonzert des Jugendorchesters Frenkhausen. © privat

Frenkhausen. Das Jugendorchester des Musikvereins Frenkhausen hatte am dritten Adventssonntag zum traditionellen Jahreskonzert eingeladen. Etwa 150 Zuhörer waren in die weihnachtlich dekorierte Dorfgemeinschaftshalle gekommen, um den Klängen des 30-köpfigen Ensembles unter der Leitung von Stefan Burghaus zu lauschen.


Zur Einstimmung zeigte zunächst das Juniororchester, dass man auch bereits nach ca. einem Jahr Instrumentalunterricht ansprechend musizieren kann. Kräftiger Applaus war der Lohn für den Auftritt unter der Leitung von Timo Hupertz.

Adventskonzert des Jugendorchesters Frenkhausen unter der Leitung von Stefan Burghaus. von privat
Adventskonzert des Jugendorchesters Frenkhausen unter der Leitung von Stefan Burghaus. © privat

Anschließend kamen die „Größeren“ zum Zuge. Sie begeisterten mit der effektvollen Originalkomposition „Red Comet“. Bei „A whole new world“ wurde es anschließend besinnlich, bevor in der Videospielmusik aus „Civilization VI“ die Schlagzeuger mit virtuosen Fertigkeiten gefordert waren. Nach der gefühlvollen Ballade „I’ll be there“ glänzte bei „Enter Sandman“ von Metallica insbesondere das tiefe Blech.

Nach der Pause ging es mit „Mary’s Boy Child“ zunächst weihnachtlich weiter, zu dem das sich anschließende „You can’t stop the beat“ einen dynamischen Kontrast bildete. Abwechslungsreich kamen das eingängige „The Book of Love“ als auch Michael Jacksons „Thriller“ daher.

Sänger sorgt für Gänsehaut

Anschließend konnten Theresa Deimel und Josefin Maiworm, die durch das Programm führten, mit „Ich wollte nie erwachsen sein“ von Peter Maffay einen Höhepunkt ankündigen. Sänger David Kreutz sorgte hier für Gänsehaut.

Nach dem fulminanten Schlusspunkt „Shut up and dance“ wurde das Orchester erst nach zwei Zugaben von einem überaus dankbaren Publikum entlassen.

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