Bauberatungen im Alten Kloster Drolshagen

Barrierefreies- und armes Wohnen


Zum barrierefreien Wohnen gehört auch ein behindertengerechtes WC dazu. von Pixabay
Zum barrierefreien Wohnen gehört auch ein behindertengerechtes WC dazu. © Pixabay

Drolshagen. „Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird“. Mit diesem Zitat des deutschen Aphoristikers, Werner Mitsch, wirbt die Stadt Drolshagen nachhaltig für einen maßvollen Rückbau von baulichen Barrieren im und am Gebäudebestand sowie für barrierefreie Wohnhausneubauten. Daher finden am Donnerstag, 25. August, erneut Bauberatungen statt.


Helmut Ackva, Stadtplaner der Stadt Drolshagen, steht an dem Tag von 14 bius 17 Uhr zur Verfügung, um Anliegen gemeinsam erörtern zu können. Skizzierte Planvorstellungen sollten, müssen aber nicht zur Bauberatung mitgebracht werden.

Im Rahmen der anstehenden und kostenlosen Bauberatungen erwarten die Teilnehmer Informationen über Art und Umfang der förderfähigen Baumaßnahmen, gebäude- und gartenarchitektonische Planungsimpulse, Tipps zur gebäudetechnischen sowie demenziell begründeten Sicherheitsausstattung und natürlich auch ein offenes Ohr für alles, was sonst noch mit diesem Themenkomplex in Verbindung steht.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation ist der Treffpunkt im Besprechungsraum im Alten Kloster, Dechant-Fischer-Straße 7, Drolshagen. Die Teilnehmer werden am Haupteingang des Alten Klosters abgeholt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist mitzubringen.

Anmeldungen bis zum 23. August möglich

Die Bauberatungen sind für jeweils 45 Minuten anberaumt und finden nach vorheriger Terminvereinbarung am Donnerstag, 25. August, zwischen 14 und 17 Uhr statt. Anmeldungen hierfür werden bis Dienstag, 23. August, während der allgemeinen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Drolshagen unter Tel. 02761/970170 oder per E-Mail, h.ackva@drolshagen.de, entgegen genommen.

Die Stadt Drolshagen weist darauf hin, dass die örtlichen Bauberatungen ausschließlich informeller Natur sind und nicht die staatlichen Bewilligungsstellen im Kreishaus Olpe ersetzen. Für konkrete Antragsstellungen ist nach wie vor der Fachdienst Bauordnung und Wohnbauförderung des Kreises Olpe, Gregor Ohm (Tel.: 02761/81-348) sowie der Fachdienst Finanzielle soziale Hilfen des Kreises Olpe, Gisela Haßler (Tel.: 02761/81-220), zuständig.

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