Wie zwei Weltmarktführer aus Südwestfalen Licht nachhaltig neu denken

Aus Alt wird Licht


  • Aus der Region, 27.09.2025
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Die Unternehmen OTTO FUCHS und TRILUX arbeiten jetzt bei einem Forschungsprojekt Hand in Hand. von OTTO FUCHS KG
Die Unternehmen OTTO FUCHS und TRILUX arbeiten jetzt bei einem Forschungsprojekt Hand in Hand. © OTTO FUCHS KG

Südwestfalen. In Südwestfalen gibt es viele innovative Unternehmen – 150 Weltmarktführer sind hier zu Hause. Zwei von ihnen – das Beleuchtungsunternehmen TRILUX aus Arnsberg und der Metallverarbeitungsspezialist OTTO FUCHS aus Meinerzhagen – arbeiten jetzt bei einem Forschungsprojekt Hand in Hand und gehen dabei ganz neue und nachhaltige Wege. Top!


Gemeinsam entwickeln sie eine Möglichkeit, aus recyceltem Aluminium neue Leuchtprofile zu entwickeln. Der erste Prototyp konnte jetzt gefertigt werden. Das verarbeitete Aluminium wird dabei von TRILUX für den Recycling-Prozess vorbereitet, anschließend wird es dann auf modernsten Anlagen bei OTTO FUCHS weiterverarbeitet. Und all das mit einem kleinen CO2-Fußabdruck.

Die anschließende Materialprüfung hat gezeigt: Alle grundlegenden Anforderungen für den späteren Einsatz als Leuchtengehäuse wurden erfüllt. „Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass nachhaltige Materialkreisläufe in der Beleuchtungstechnologie realisiert werden können – auch wenn noch weitere Schritte notwendig sind“, freut sich Sebastian Trägner, CTO bei TRILUX.

Test unter praxisnahen Bedingungen

Im nächsten Schritt soll das Verfahren weiterentwickelt und unter praxisnahen Bedingungen getestet werden. Die Daumen sind gedrückt für dieses tolle Projekt!

Mehr Informationen zum Forschungsprojekt gibt es hier.

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