Südsauerlandmuseum sammelt Zeitkapseln der Corona-Krise

Öffnung in zwei Jahren


Museumsleiterin Monika Löcken (r.) animiert zum Mitmachen bei der Abgabe von Zeitkapseln. von privat
Museumsleiterin Monika Löcken (r.) animiert zum Mitmachen bei der Abgabe von Zeitkapseln. © privat

Attendorn. Das Südsauerlandmuseum in Attendorn nimmt ab sofort Zeitkapseln der Corona-Krise entgegen. Diese Erinnerungsstücke an die derzeitige Pandemie sollen in zwei Jahren geöffnet werden.


Museumsleiterin Monika Löcken: „Wir leben in einer ungewöhnlichen Zeit, die unser aller Leben sehr verändert. Das Südsauerlandmuseum möchte dieses momentane Lebensgefühl festhalten, indem dort Zeitkapseln der Corona-Zeit gesammelt werden.“

Die Zeitkapseln sollen in zwei Jahren geöffnet werden. Bis dahin kann jeder Interessierte Behälter wie Dosen, Kisten oder Schachteln mit Gegenständen ins Museum bringen, die die Corona-Zeit dokumentieren. Alternativ können aber auch digitale Zeitdokumente an info@suedsauerlandmuseum.de geschickt werden.
Artikel teilen: