Rivianer fliegen hoch hinaus: Stratosphärenflug und Lebenswege

Vortragsreihe am Rivius Gymnasium


Am Rivius Gymnasium in Attendorn hat eine Vortragsreihe stattgefunden. Die Jahrgangsstufe zehn berichtete von ihrem Stratosphärenflug und ehemalige Rivianer erzählten von ihren Lebenswegen. von Rivius Gymnasium Attendorn
Am Rivius Gymnasium in Attendorn hat eine Vortragsreihe stattgefunden. Die Jahrgangsstufe zehn berichtete von ihrem Stratosphärenflug und ehemalige Rivianer erzählten von ihren Lebenswegen. © Rivius Gymnasium Attendorn

Attendorn. In einer Vortragsreihe haben am Rivius Gymnasium Informationsveranstaltungen rund um das Stratosphärenflug-Projekt und zu den Lebenswegen ehemaliger Rivius-Schüler stattgefunden.


Eine Sonde der Jahrgansstufe zehn des Rivius Gymnasiums stieg im Oktober vom Sportplatz Hansastadion aus bis in die Stratosphäre. Um das eindrucksvolle Projekt, nun auch der Öffentlichkeit vorzustellen, bot der MINT-Kurs (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) einen Einblick rund um Vorbereitung, Durchführung und Datenauswertung.

Im Fokus standen insbesondere die eindrucksvollen Bilder, die aufgenommenen Messdaten, die Technik und nicht zuletzt der überwältigende Teamgeist, der maßgeblich für den Erfolg war.

In einer weiteren Vortragsreihe gaben sechs ehemalige Schüler des Rivius Gymnasiums in thematisch vielfältigen Vorträgen ihre bisherigen Lebenswege zum Besten. von Rivius Gymnasium Attendorn
In einer weiteren Vortragsreihe gaben sechs ehemalige Schüler des Rivius Gymnasiums in thematisch vielfältigen Vorträgen ihre bisherigen Lebenswege zum Besten. © Rivius Gymnasium Attendorn

In einer weiteren Vortragsreihe gaben sechs ehemalige Schüler in thematisch vielfältigen Vorträgen ihre bisherigen Lebenswege zum Besten. Mitreißend, praxisnah und voller Perspektiven verwandelten sich die Vortragsräume in eine lebendige Bühne für Zukunftsgeschichten – sei es die Arbeit als Produktionsmanager bei RTL in Köln, der Einblick in Attendorner Heimatgeschichten, der Aufbau eines Mubea-Werkes in der Slowakei, der Kauf einer Baumschule, die Ausbildung bei der Bundeswehr, eine preisgekrönte Facharbeit in Chemie, das Leben als Musicaldarsteller oder die Gründung eines Start-up-Unternehmens.

Wer Interesse hat, sich künftig als Sprecherin oder Sprecher zu beteiligen, kann sich über das Schulsekretariat melden. Denn eines zeigten die Vorträge eindrucksvoll: Orientierung wächst, wenn Erfahrungen geteilt werden – und Schule wirkt weiter, lange nach dem Abitur.

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