Passend zur Weihnachtsmarkteröffnung Attendorn rieseln Schneeflocken

Zauberhaftes Hüttendorf


  • Attendorn, 02.12.2022
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Bürgermeister Christian Pospischil (l.) eröffnet den Attendorner Weihnachtsmarkt. von Nicole Voss
Bürgermeister Christian Pospischil (l.) eröffnet den Attendorner Weihnachtsmarkt. © Nicole Voss

Attendorn. Schon vor der offiziellen Eröffnung war auf dem Attendorner Weihnachtsmarkt am Freitag, 2. Dezember, richtig was los. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, nach Feierabend im schönen Ambiente noch ein Heißgetränk zu genießen.


Die Mitarbeiterinnen der ehemaligen Geburtshilfestation des Attendorner Krankenhauses trafen sich mit ihrem Maskottchen dem Storch zu einem Pläuschchen, die Beschäftigten des Finnentroper Ordnungsamtes gönnten sich einen Ausflug in die Nachbarstadt und die Angestellten der JVA Attendorn hatten sich mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes den richtigen Ort für ein Meeting nach Feierabend ausgesucht.

Der Platz zwischen dem Attendorner Dom und dem Museum, wo der Markt in den nächsten neun Tagen seine Pforten öffnet, war atmosphärisch illuminiert. Mit Lichterketten verzierte Weihnachtsbäume sorgen ebenso wie die ausgelegten Hackschnitzel für zusätzliche Atmosphäre.

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In den zwölf von den Inhaftierten der JVA aufgebauten Hütten bieten die Händler ein interessantes Angebot mit viel Weihnachtlichem, wärmenden Accessoires und Nützlichem.

Wetter wie bestellt

„Leise rieselt der Schnee“ - passend zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes rieselten die ersten Schneeflocken, wie auch Bürgermeister Christian Pospischil bei der offiziellen Eröffnung treffend feststellte.

Das Stadtoberhaupt sprach von einem zauberhaften Hüttendorf und setzte Hinweise auf das Programm, bestehend aus Bühnenauftritten diverser Musiker und Walkacts und die verkaufsoffenen langen Samstage, die Gelegenheit zum Stöbern bieten. Bürgermeister Pospischil dankte allen, die sich bei der Organisation, beim Aufbau und bei der Durchführung beteiligen.

Auch die Mitarbeiterinnen der ehemaligen Geburtshilfestation des Attendorner Krankenhauses treffen sich im gemütlichen Beisammensein. von Nicole Voss
Auch die Mitarbeiterinnen der ehemaligen Geburtshilfestation des Attendorner Krankenhauses treffen sich im gemütlichen Beisammensein. © Nicole Voss

„Es ist schön, dass wir wieder so Weihnachten und Weihnachtsmärkte feiern können, wie wir das gerne tun und viele Menschen treffen können. Denken wir aber auch daran, dass viele Menschen im Moment Sorgen haben“, so Bürgermeister Pospischil, der aufmunterte, auf die zu schauen, denen es schlechter gehe und ihnen zu helfen.

Der Nikolaus macht auf seiner Reise in diesem Jahr zwei Mal Halt im Attendorner Weihnachtsdorf. An den Sonntagen, 4. und 11. Dezember, macht er den kleinen Gästen jeweils um 16 Uhr eine Freude.

Die Hütten des Weihnachtsmarktes sind unter der Woche von 15 Uhr bis 20 Uhr und am Wochenende von 11 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.

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