Neues taktisches System im Attendorner Rathaus

Zukunftsweisende, personelle Umbesetzungen


Bürgermeister Christian Pospischil (m.) mit Kristin Meyer und Christof Schneider. von privat
Bürgermeister Christian Pospischil (m.) mit Kristin Meyer und Christof Schneider. © privat

Attendorn. Die Hansestadt Attendorn hat organisatorische Veränderungen im Bereich der Wirtschaftsförderung, des Stadtmarketings und Tourismus vorgenommen. Zudem wurde eine neue Stabsstelle für Projektarbeit eingerichtet.


Das neu geschaffene Amt für Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus, das sich aus dem Team der bisherigen Stabsstelle Stadtteilmanagement und Demographie sowie den Mitarbeitern aus dem Bereich Tourismus und Stadtmarketing zusammensetzt, übernimmt Kristin Meyer,

Die Diplom-Verwaltungswirtin war bisher unter anderem mit den Themen Einzelhandelsförderung und Fördermanagement in Attendorn sowie der Organisation von Marketingaktionen betraut, so dass es nun zu einer Bündelung der Aufgaben kommt.

Zielgerichtete Lösungen und Projekte entwickeln

Bürgermeister Christian Pospischil betonte: „Das neue Amt wird als Lotse für viele Belange von Unternehmen und Betrieben ein wichtiger Ansprechpartner und Vermittler von Kontakten und Know-how sein. Ziel ist es, die Standortfaktoren zu verbinden, zielgerichtete Lösungen und Projekte zu entwickeln, die den Wirtschaftsstandort nachhaltig stärken und vermarkten.“

Der frühere Leiter des bisherigen Amtes für Bürgerservice und Wirtschaftsförderung Christof Schneider leitet nun die Stabsstelle für Projektaufgaben und ist damit Ansprechpartner rund um die Themen Breitband, Mobilfunk, Campus Am Wassertor und technische Infrastruktur in Attendorn.

Themen, die den Attendorner unter den Nägeln brennt

„Christof Schneider behandelt zahlreiche Themen, die den Attendornern derzeit unter den Nägeln brennen. Er wird die zukunftsfähigen Projekte unserer Stadt mitgestalten“, ist Christian Pospischil überzeugt und wagt den verbalen Ausflug in den Fußballsport.

„Als Trainer unserer Rathaus-Mannschaft bin ich froh, dass wir auch in diesen Bereichen Spieler einsetzen können, die hervorragende Leistungen auf dem Platz zeigen. Wir spielen nun jedoch ein anderes taktisches System, mit dem wir für alle Fragen der Wirtschaftsförderung die passende Anspielstation bieten.“

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