Neu-Gastronomen erfüllen sich ihren Traum

Jürgen und Kristin Aubert eröffnen „Kaffeehaus am Dom“


  • Attendorn, 11.09.2016
  • Von Barbara Sander-Graetz
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    Barbara Sander-Graetz

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Zur Eröffnung war der Ansturm groß: Jürgen und Kristin Aubert haben am Samstag, 10. September, erstmals die Türen des „Kaffeehauses am Dom“ geöffnet. Mittags waren zunächst Nachbarn, Freunde, Handwerker sowie Vertreter der Stadt und Vereine eingeladen. Ab 14 Uhr war das neue Kaffeehaus dann für den Publikumsverkehr geöffnet.


„Ich gratuliere zu Ihrem Mut und wünsche Ihnen alles Gute“, sagte Bürgermeister Christian Pospischil, der sich über die Neueröffnung und die weitere Nutzung des ehemaligen Domcafés freut. „Ich habe auch schon die nächste Generation mitgebracht“, so der erste Mann der Stadt, der mit seiner Tochter gekommen war.
Kristin und Jürgen Aubert betreten mit dem Schritt in die Gastronomie Neuland. Kirsten Aubert kommt eigentlich aus dem Pflegebereich. Hier gab sie nach 42 Jahren ihren sicheren Job auf, um sich ihren Traum vom Kaffeehaus zu erfüllen. Ihr Mann Jürgen ist vielen als langjähriger Geschäftsführer des Attendorner St.-Barbara-Krankenhauses bekannt, als dieses noch der Stadt Attendorn gehörte. Außerdem ist er Vorsitzender des Seniorenrates der Stadt. Im Café ist er der „gute Geist“ im Hintergrund. In der ersten Reihe steht Ehefrau Kirsten, die zuvor Einrichtungsleiterin im AWO-Richard-Winkel-Seniorenzentrum in Maumke war.
Fair gehandelter Kaffee
Doch jetzt dreht sich alles um die Kaffeebohne. Fünf verschiedene fair gehandelte Kaffeesorten aus fünf verschiedenen Anbaugebieten werden frisch gemahlen und frisch zubereitet. Dazu kommen ein Café im Landhausstil, ein großzügiger Außenbereich und die Möglichkeit, den Kaffee für zu Hause zu kaufen. Auch Tee, Kakao und Kaltgetränke sowie Snacks werden hier serviert. Mit einem Klavier ist zudem für musikalische Unterhaltung gesorgt. Geöffnet hat das Kaffeehaus am Dom täglich von 8 bis 21 Uhr. „Wir hoffen, dass die Gäste genauso begeistert von der Idee sind wie wir“, wünschen sich die Neu-Inhaber.
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