Nachwuchs-Sanitäter lernen mehr über die „Tiefen des Dschungels“ kennen

Schulsanitätsdienst-Tag im Münsterland


Die Nachwuchs-Sanitäter des Rivius-Gymnasiums Ronja Heim, Oliwia Larysz, Noah Bauer und Jan Wittmann. von privat
Die Nachwuchs-Sanitäter des Rivius-Gymnasiums Ronja Heim, Oliwia Larysz, Noah Bauer und Jan Wittmann. © privat

Attendorn. Die Nachwuchs-Sanitäter des Rivius-Gymnasiums Ronja Heim, Oliwia Larysz, Noah Bauer und Jan Wittmann nahmen im münsterländischen Nottuln am Schulsanitätsdienst-Tag teil.


Seit 2002 bietet das Jugendrotkreuz (JRK) Landeswettbewerbe, bei denen Kinder und Jugendliche mit Erste Hilfe-Aufgaben, Spiel- und Sportstationen, Wissensabfragen und musisch-kulturellem Beitrag miteinander in Wettstreit treten.

In diesem Jahr lautete das Motto „Expedition Dunant“ und führte die Teilnehmer in die Welt der Tropenkrankheiten, der giftigen Pflanzen und in die „Tiefen des Dschungels“.

Teamarbeit gefragt

An zwölf Stationen stellten sich die jungen Rivianer den unterschiedlichsten Aufgaben im Bereich der Ersten Hilfe. Hier waren nicht nur Verantwortungsgefühl und Erste-Hilfe-Wissen, sondern auch Fingerspitzengefühl, Teamarbeit und Einfallsreichtum gefragt.

Mit großem Engagement zeigten die eifrigen Jugendlichen ihr umfangreiches Können bei Fallbeispielen, Quizfragen und Teamchallenges im Wettbewerb mit anderen Gruppen. „Das war ein erfolgreicher, lehrreicher und spaßiger Tag!“ waren sich die Schüler des Rivius-Gymnasiums einig.

Hilfe per Funk

Das neu gewonnene Wissen und die vielen Begegnungen mit den Sanitätsdiensten anderer Schulen nehmen die vier Nachwuchs-Sanitäter mit nach Attendorn. Hier stehen sie ihren Mitschülern hilfsbereit zur Seite. Denn täglich können die dienstbereiten Schulsanitäter per Funk gerufen werden, wenn sich z. B. jemand verletzt hat. Dann beruhigen die Jugendlichen, helfen mit Pflaster aus oder entscheiden, ob ein Arzt gerufen werden muss.

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