Lydia Benecke erneut in Attendorn

„Sadisten: Tödliche Liebe - Geschichten aus dem wahren Leben“


Lydia Benecke gibt in der Hansestadt psychologische Einblicke. von privat
Lydia Benecke gibt in der Hansestadt psychologische Einblicke. © privat

Attendorn. Lydia Benecke kommt mit ihrem Programm „Sadisten: Tödliche Liebe - Geschichten aus dem wahren Leben“, am Freitag, 24. Januar, in die Stadthalle Attendorn.


Der Besucher taucht in die Gedanken- und Gefühlswelt der gefährlichen, kriminellen Sadisten ein - zu deren bekanntesten Vertretern Jack the Ripper und Ted Bundy gehören. Lydia Benecke hat das erste umfassende, wissenschaftliche Erklärungsmodell zur Unterscheidung gefährlicher von ungefährlichen sexuellen Sadisten entwickelt, welches im „Verlag für Polizeiwissenschaft“ veröffentlicht wurde.

Lydia Benecke, geboren in Beuten (Polen), studierte Psychologie, Psychopathologie und Forensik an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2009 ist sie als Diplom-Psychologin mit Arbeitsschwerpunkt im Bereich der Gewalt- und Sexualstraftaten tätig.
Psychologische Profile
Die 37-Jährige arbeitet in einer Ambulanz für Sexualstraftäter sowie einer Sozialtherapeutischen Anstalt. Als Autorin verfasst sie kriminalpsychologische Bücher. Für unterschiedliche Buch- und Podcastprojekte erstellte sie beispielsweise umfassende psychologische Profile des deutschen Serienmörders Karl Denke (im Buch „Karl Denke - Der Kannibale von Münsterberg"), des kolumbianischen Serienmörders Luis Alfredo Garavito Cubillos (im Buch „Aus der Dunkelkammer des Bösen“), Sie ist selbstständig als Fortbilderin, Referentin und kriminalpsychologische Beraterin tätig. Seit 2015 ist sie Mitglied des Wissenschaftsrates der "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“.
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