Löschzug Repetal besucht Bundeswehr-Standortübungsplatz Schwerte

Kraftfahrer-Ausbildung


Der Löschzug Repetal der Feuerwehr Attendorn musste im Rahmen der Kraftfahrer-Ausbildung in Schwerte-Hengsen die Einsatzfahrzeuge sicher durchs Gelände manövrieren. von privat
Der Löschzug Repetal der Feuerwehr Attendorn musste im Rahmen der Kraftfahrer-Ausbildung in Schwerte-Hengsen die Einsatzfahrzeuge sicher durchs Gelände manövrieren. © privat

Repetal. Der Löschzug Repetal der Attendorner Feuerwehr ist kürzlich zur Kraftfahrer-Ausbildung auf dem Standortübungsplatz Schwerte-Hengsen der Bundeswehr zu Gast gewesen.


Immer häufiger auftretende Einsätze durch Extremwetterereignisse fordern Mannschaft und Gerät der Feuerwehr einiges ab. Ob Starkregen, Hochwasser oder Vegetationsbrände: Fahrten im Gelände, auf Geröllstrecken oder aufgeweichten Böden stellen hohe Anforderungen an den Maschinisten des Fahrzeuges. Dabei ist es wichtig, die eigenen Fahrzeuge zu kennen und zu beherrschen.

 von privat
© privat

Fahrzeugüberhänge, Überhangwinkel und häufig hohe Fahrzeugschwerpunkte sind bei Fahrten an Abhängen, Böschungen, Deichen und Banketten zu beachten. Denn das Fahrzeug kann dabei nicht nur einsacken oder festgefahren werden, es können auch Erd- und Gesteinsschichten seitlich abrutschen und somit schnell zu einem Kippen des Feuerwehrfahrzeugs führen.

Sicherheit geht vor Zeit im Gelände

Besondere Schwerpunkte der Übung waren das Fahren im leichten bis mittleren Gelände, spurversetztes Fahren, Fahren auf der Wellenbahn, Gefahrbremsung, Wendebox mit und ohne Begrenzung, Handlingparcours, Fahren in leichten Quer-Hanglangen, Überwinden von Baumsperren und Wurzeln, Zusammenarbeit mit dem Einweiser.

 von privat
© privat

Schnell zeigte sich, dass im Gelände das sichere Ankommen absolute Priorität hat, die benötigte Zeit dafür spielte nur eine untergeordnete Rolle.

Artikel teilen: