„Gesichter der Sucht“ in der Hanseschule Attendorn

Projettage geplant


Bernd Goebel organisiert mit Marion Schmidt-Wrobel, Schulleiterin der Hanseschule Projekttage zum Thema Sucht. von Barbara Sander-Graetz
Bernd Goebel organisiert mit Marion Schmidt-Wrobel, Schulleiterin der Hanseschule Projekttage zum Thema Sucht. © Barbara Sander-Graetz

Attendorn. „Gesichter der Sucht“ titelt eine Präventionsveranstaltung für die Jahrgangsstufen sieben und acht der Hanseschule Attendorn, die am 29. und 30. Januar 2020 im Rahmen von zwei Projekttagen angeboten wird. Ziel der Veranstaltung ist es, den Schülern Einblicke in die verschiedenen Suchtformen zu geben und ihnen die damit zusammenhängenden Gefahren bewusst zu machen.


Alle Referenten, die über die Süchte berichten, sind Betroffene und teilen ihre eigenen Erfahrungen in und aus dem Weg aus der Sucht.

Alkohol ist nicht die einzige Droge, die abhängig machen kann. Die acht Referenten, die aus ganz Deutschland kommend teilnehmen, berichten den Schülern zu den Bereichen Essstörungen (Bulimie und Binge-Eating), Polytoxikomanie (Mehrfachabhängigkeit) sowie Online-, Handy- und Spielsucht.
Arbeitsalltag mit Inhaftierten
Ferner erzählt eine Sozialarbeiterin über ihren Arbeitsalltag mit Inhaftierten, die unter Drogen- und Alkoholeinfluss Straftaten begingen. Zur Abrundung wird noch ein Anti-Aggressions-Training angeboten.

Initiiert werden die Projekttage von Schulleiterin Marion Schmidt-Wrobel und Bernd Goebel. Ansprechpartner für Sponsoren und Infos sind Bernd Goebel  0157-55213976 und goebel.bernd@unitybox.de sowie Deniz Vorhoff (0157-83313982 und deniz.vorhoff@schwerte.de).
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