Freiwillige Feuerwehr Attendorn - Unvergessliche Tage in Rawicz

Besuch in polnischer Partnerstadt


Bei einem Empfang im Rathaus der Gemeinde Rawicz überreichten die vier Attendorner Olivia Schmidt (l.), Sarah Boos (3.v.l.), Jan Limper (3.v.r.) und Markus Heuel (r.) der Leiterin der Gemeindeverwaltung Elzbieta Pawlak (2.v.l.) und dem stellvertretenden Bürgermeister Pawel Szybaj (2.v.r.) eine Modell-Drehleiter, die zuvor in der Holzwerkstatt der JVA in Attendorn gefertigt wurde. von Hansestadt Attendorn
Bei einem Empfang im Rathaus der Gemeinde Rawicz überreichten die vier Attendorner Olivia Schmidt (l.), Sarah Boos (3.v.l.), Jan Limper (3.v.r.) und Markus Heuel (r.) der Leiterin der Gemeindeverwaltung Elzbieta Pawlak (2.v.l.) und dem stellvertretenden Bürgermeister Pawel Szybaj (2.v.r.) eine Modell-Drehleiter, die zuvor in der Holzwerkstatt der JVA in Attendorn gefertigt wurde. © Hansestadt Attendorn

Attendorn/Rawicz. Die Freiwillige Feuerwehr der Hansestadt Attendorn war mit einer vierköpfigen Delegation zu Besuch in Attendorns polnischer Partnerstadt Rawicz.


Markus Heuel, Jan Limper, Sarah Boos und Olivia Schmidt machten sich auf die Reise in die 800 Kilometer entfernte Attendorner Partnerstadt Rawicz. Auf Einladung nahm das Quartett aus der Hansestadt als Zuschauende am alljährlichen Feuerwehr-Leistungswettkampf in Rawicz teil.

Den mehrtägigen Aufenthalt nutzten die Attendorner Blauröcke dabei auch zum Besuch der Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren in Rawicz und in den Ortsteilen Izbice, Bojanów und Rydzyna sowie der Zentrale der Berufsfeuerwehr in Leszno.

Geschenke aus Attendorn

Hier machte sich die Delegation aus Attendorn mit der Organisation, Funktionsweise und Ausrüstung der örtlichen Feuerwehren vertraut. Bei einem Empfang im Rathaus der Gemeinde Rawicz überreichten die vier Attendorner der Gemeindeverwaltung eine Modell-Drehleiter, die zuvor in der Holzwerkstatt der JVA in Attendorn gefertigt wurde.

Ein zusätzlicher Höhepunkt war die Teilnahme am Sommerfest des Deutschen Generalkonsulats in Breslau. Der Generalkonsul Martin Kremer und die rheinland-pfälzische Ministerin Daniela Schmitt durften sich über kulinarische Köstlichkeiten aus Attendorn freuen.

Viel gelernt

Markus Heuel: „Wir haben einige technische und feuerwehrorganisatorische Anregungen sowie richtig gute Ideen mit aus Rawicz genommen. Besonders auffallend war die vorbildliche Brandschutzerziehung in den Schulen und Kindergärten. Auch in Sachen Hochwasserschutz haben wir einiges lernen dürfen. Dazu kam die bemerkenswerte Kameradschaft der Feuerwehrleute aus Rawicz sowohl untereinander als auch uns gegenüber. Das waren unvergessliche Tage bei unseren Feuerwehrfreunden in Rawicz!“

Impressionen von dieser unvergesslichen Tour finden Interessierte in der Bildergalerie auf der Facebook-Seite der Hansestadt Attendorn.

Vereine und Organisationen aus Attendorn, die sich für die Städtepartnerschaft mit Rawicz interessieren oder diese aktiv bereichern möchten, finden mit Tom Kleine einen Ansprechpartner im Attendorner Rathaus, Telefon 02722/64 23 8, E-Mail: rawicz@attendorn.org.

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