„Erasmus+“-Projekt der Hanseschule bringt Jugendliche zusammen
Europa in Attendorn
- Attendorn, 20.11.2023
- Verschiedenes
Attendorn. Bürgermeister Christian Pospischil empfing kürzlich Schülergruppen aus fünf Ländern im Rathaus. Im Rahmen eines „Erasmus+“-Projektes hatte die Hanseschule Attendorn den internationalen Austausch organisiert.




Jeweils vier Schüler und zwei Lehrkräfte aus Nordmazedonien, Polen, Slowakei, Zypern und Portugal waren für eine Woche zu Gast in Attendorn, um Land und Leute kennenzulernen und an dem gemeinsamen Projekt „LEAVES“ teilzunehmen.
Untergebracht in Gastfamilien erarbeiteten die Jugendlichen in der Schule zukunftsfähige Projekte zu den Themen Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit. Schöner Zufall am Rande: die Gruppe aus Polen kam aus Attendorns Partnerstadt Rawicz.

Die Fäden des Austausches liefen bei Tobias Womelsdorf von der Hanseschule zusammen. Der zeigte sich begeistert vom Austausch: „Diese Kontakte in fünf Länder bieten den Schülern und den Lehrkräften die Möglichkeit, durch Reisen und neue Kontakte ihre Horizonte zu erweitern und neue Freundschaften in Europa zu knüpfen. Ich bedanke mich bei der Hansestadt Attendorn für den wertschätzenden Empfang“, so Tobias Womelsdorf.
Für Bürgermeister Christian Pospischil eine Selbstverständlichkeit: „Gerade in diesen unruhigen Zeiten werden mit diesem grenzübergreifenden Projekt mit Jugendlichen aus mehreren Ländern europaweite Brücken gebaut. Allein schon aus unserer Tradition als Hansestadt heraus begrüßen wir Gäste immer sehr gerne in unserer Stadt und im Rathaus.“

Christian Pospischil, Dezernent Christoph Hesse und Tom Kleine vom Büro des Bürgermeisters stellten im Ratssaal, der mit Fähnchen aller teilnehmenden Ländern hübsch dekoriert war, die Hansestadt Attendorn vor.

Danach ergab sich eine lebhafte Frage- und Antwortrunde mit den internationalen Gästen. Von der Bedeutung Attendorns als internationalem Industriestandort über die Arbeit des Jugendparlamentes bis hin zur Bedeutung des Attendorner Stadtwappens reichte die Fragepallette der interessierten Gäste.

In der Hanseschule freut man sich nun schon auf die Gegenbesuche, die ab März 2024 geplant sind.
