Delegation der Hanseschule Attendorn reist nach Nordmazedonien

Austauschprogramm Erasmus+


Vier Schüler der Hanseschule Attendorn waren mit zwei Lehrern in Nordmazedonien. von privat
Vier Schüler der Hanseschule Attendorn waren mit zwei Lehrern in Nordmazedonien. © privat

Attendorn. Die Hanseschule Attendorn nimmt seit 2022 am europäischen Austauschprogramm Erasmus+ teil. In der Woche vom 23. bis zum 29. April unternahmen vier Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Hanseschule Attendorn, unter der Leitung von Tobias Womelsdorf und Klaus Bachhausen, eine Reise nach Nordmazedonien.


Bis 2025 werden Schüler und Lehrer der HSA mit Schulen aus sechs Ländern zusammenarbeiten. Dazu gehören:

  • das Gymnázium-Gimnázium in Kráľovský Chlmec (Slowakei)
  • Opshtinsko osnovno ucilishte Koco Racin in Kratovo (Nordmazedonien)
  • Agrupamento de Escolas Dr. Correia Mateus in Leiria (Portugal)
  • Ethnomartyras Kyprianos Lyceum in Nikosia (Zypern)
  • Liceum Ogólnokształcące in Rawicz (Polen)
Umweltbewusstsein

Das gemeinsame Projekt „LEAVES - Learning about Environment, Activism and volunteering in educational schemes“ befasst sich mit schulischen Aktionen zum Thema Umweltbewusstsein im Lebensbereich Schule.

Neben Workshops zum Projekt stand das gegenseitige Kennenlernen und der interkulturelle Austausch im Vordergrund. Für alle Beteiligten bot diese Woche vielfältige Eindrücke und Erlebnisse und die eine oder andere Bekanntschaft dürfte auch zur Freundschaft werden.

Das Team „Erasmus+“ der Hanseschule Attendorn plant bereits den Workshop im November. Dann sind Delegationen der übrigen Länder zu Gast in Attendorn.

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