Bonjour und Willkommen: Hansestadt empfängt Schüler aus L'Arbresle

Deutsch-französischer Austausch


Französische Austauschschüler aus L'Arbresle waren jetzt wieder zu Besuch in Attendorn. von Hansestadt Attendorn
Französische Austauschschüler aus L'Arbresle waren jetzt wieder zu Besuch in Attendorn. © Hansestadt Attendorn

Attendorn. Er gehört zu Attendorn wie die Atta-Höhle und der Biggesee und ist schon Tradition: der deutsch-französische Schüleraustausch zwischen den St.-Ursula-Schulen aus Attendorn und dem Collège Champagnat aus L’Arbresle in Frankreich. Nach der Corona-Zeit durfte die Hansestadt Attendorn zum ersten Mal wieder eine internationale Schülergruppe im Rathaus empfangen.


Seit 1980 besuchen sich die Schüler aus beiden Städten gegenseitig, um Land, Leute und Kulturen kennenzulernen.

Nachdem die Delegation aus Attendorn vor einigen Wochen in L‘Abresle vor den Toren Lyons die französische Gastfreundschaft genießen durfte, hielten sich jetzt 24 Schüler aus Frankreich für zehn Tage in der Hansestadt auf, wo sie in Gastfamilien untergekommen waren. Die Gäste aus Frankreich hatten ein abwechslungsreiches Programm, unter anderem mit einer Besichtigung der Atta-Höhle und einem Ausflug nach Köln.

Empfang im Rathaus

Attendorns Stellvertretender Bürgermeister Horst Peter Jagusch und Tom Kleine von der Stadtverwaltung begrüßten die Teilnehmer des Empfangs im Rathaus.

Nach der Begrüßung durch Horst Peter Jagusch mit der Vorstellung der Stadt Attendorn und dem Blick auf die für Europa so wichtige Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland nutzte die interessierte Gruppe noch ein wenig Zeit zum Frage- und Antwortspiel. Dabei berichteten die Schüler aus beiden Ländern über ihre Erfahrungen während des Austausches.

Mit seiner Feststellung „Die Franzosen essen gerne und viel“, hatte Jari aus Attendorn die Lacher auf seiner Seite, während Robin aus L‘Abresle feststellte, dass „Attendorn sehr viel schöne Natur zu bieten hat“. Für ihn steht fest: „Ich habe viele neue Freunde gewonnen und komme auf jeden Fall noch einmal nach Attendorn!“

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