Attendorner Skulpturenweg „Brauchtum und Geschichte“

Mitmachen erwünscht


Das Schützenwesen zählt zu den prägenden Traditionen in Attendorn. von Nicole Voss
Das Schützenwesen zählt zu den prägenden Traditionen in Attendorn. © Nicole Voss

Attendorn. Mit dem Karnevalstreiben, dem einzigartigen Osterbrauchtum und dem Schützenwesen vereint die Hansestadt Attendorn drei prägende Traditionen, die zukünftig mit einem Skulpturenweg in der Attendorner Innenstadt erlebbar gemacht werden.


Im Zuge der Realisierung dieses Themenweges ist angedacht, den drei Traditionen Karneval, Osterbrauchtum und Schützenbrauchtum jeweils einen Bereich in der Attendorner Innenstadt zu widmen, der sich in künstlerischer Gestalt mit dem Thema auseinandersetzt. Außerdem ist ein weiteres Kunstobjekt zum Thema „Stadtgeschichte“ angedacht.
Spannender, informativer Rundgang
So wird ein spannender und informativer Rundgang zu den Themen Brauchtum und Stadtgeschichte in Attendorn entstehen. Für die Hansestadt besteht bei diesem Projekt die Möglichkeit, über die LEADER-Region „BiggeLand – Echt.Zukunft.“ Mittel aus dem EU-Förderprogramm zu beziehen.

Die Stadtverwaltung ruft nun zur Teilnahme am künstlerischen Umsetzungswettbewerb „Brauchtum und Stadtgeschichte in Attendorn“ auf.
Ideen bis 31. März einreichen
Bis zum 31. März können Künstler, Autodidakten und alle weiteren Interessierten Ideenkonzepte für die einzelnen Themenbereiche oder für den gesamten Skulpturenweg bei der Hansestadt Attendorn einreichen.

Bürgermeister Christian Pospischil: „Ich freue mich auf kreative Ideen, die unsere einzigartigen Brauchtümer das ganze Jahr über im Stadtbild sichtbar machen. Das wird die Identifikation der Attendorner mit ihrer Stadt weiter stärken.“
Wettbewerbsunterlagen können heruntergeladen werden
Die vollständigen Wettbewerbsunterlagen können auf der Homepage der Hansestadt Attendorn im News-Bereich sowie unter www.attendorn.de/bekanntmachungen heruntergeladen werden.

Für weitere Informationen und Rückfragen steht Ronja Wockel vom Stadtteilmanagement gerne zur Verfügung, Tel. 02722/64-207, E-Mail: r.wockel@attendorn.org.
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